Ist auch GOOGLE böse?

Wie gehen wir mit unseren Daten um? Ich habe keine Kundenkarte, meide das bargeldlose Zahlen und lasse vieles, was mir angeblich einen Vorteil und einen „noch besseren Service“ bietet. Schade, daß jetzt auch Google in dieses Spiel einsteigt. Wie oft am Tag geht ihr durch das Portal der netten Suchmaschine? Da kommt was zusammen. Schon als Google sein Interface Google Earth auch zur militärischen Nutzung anpries kam mir da so ein Verdacht. Das ist zuviel in einer Hand…..
Das ganze ist schon als Patent angemeldet und ich freue mich auf den Tag, wenn Google „Hallo, Rainald Schückens“ zu mir sagt.

Kommentar am Telefon von Herrn Becker: Wenn Microsoft das täte…

One Response to Ist auch GOOGLE böse?

  1. Werbung an sich ist nicht böse, wenn man sie als solche erkennen kann. Dann kann ich entscheiden und es ist keine Manipulation.

    Aber Werbung, die unter dem Deckmäntelchen der Information daherkommt.
    Wehret den Anfängen. Bemerkenswert, daß Google offenbar daran interessiert ist, auch gerade diejenigen Nutzer, die sich nicht auf irgendeine Art zu erkennen geben wollen, gegen ihren Willen zu tracken.

    Damit ist die Glaubwürdigkeit (ein (guter) Ruf?) verschenkt, denn warum sollte ich etwas suchen wollen, wenn ich weiß, daß mir sowieso nur das gezeigt wird, was ich schon kenne? Soylent Green?

    Was uns Google meine Mausbewegung, das uns Metro der RFID.

    Da überlege ich mir doch glatt, ganz ohne Schuhe und Siggis Schnürsenkel durchs Netz zu laufen.

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