Im Himmel werden wir uns wiedersehen..

Mick Jagger muß noch 40 Jahre durchhalten bis er den Rekord von Joopy Heesters geknackt hat: Mit 103 auf der Bühne. Ein erstaunlicher Fall von longevity dieses betreute Wohnen auf der Bühne. Aesthetisch sind die beiden zwar nicht mein Fall, aber Hartnäckigkeit und Ausdauer nötigen mir heute ein hiphoperisches:“Respekt, Alter“, ab. Diesem beigemischt ist natürlich auch die neidvolle Erkenntnis, daß zum glücklichen Altern natürlich auch eine ordentliche Menge Kohle gehört, die man sich nur mit seicht nostalgischem Schaum verdienen kann. Vieleicht gibt es eine Lücke und durch kosmische Höhenstrahlen mutiere ich noch zum André Rieu der Bassklarinette. Who knows?
Den Lacher des Tages lieferte heute die Sozialpädagogikstudentin von aktuellen Workshop. „Die Kinder hier sind mir zu brav, ich möchte liebe mit Kindern mit Migrationshintergrund arbeiten.“ Dann schwafelte sie noch was über Phantasielosigkeit.
Ich bin da mittlerweile viel simpler: Wenn schon keine Phantasie, gerne doch vernünftig sozialisiert.

„Ich wiederhole: Es ist eine Lust zu leben!“ (Donald Duck)

3 Responses to Im Himmel werden wir uns wiedersehen..

  1. Wandern an sich sich ist nicht das Problem- Heimatlosigkeit als Konsequenz eher.
    Aber ist das antisemitisch, oder nur die Suche nach einem auf den man spucken kann? Oder ist das dasselbe?

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