Kategorie-Archive: Komponieren

Über meinen und den Tonsatz im allgemeinen

Egoistical Music

Egoistical music has no thought of gratification for the listener. It sounds and vibrates only self-gratification for the composer or the performer or sometimes both.“

Horace Silver: The art of small combo jazz playing

Uiuiuiui, dürfen wir etwa nicht?

Score Perfect Professionell

Irgendwann motzte ich ja über Finale, das unhandlichste Notationsprogramm, das es je gab. Für den alltäglichen Gebrauch benutze und liebe ich mein Score Perfekt. Solange man konventionelle Musik schreibt, kenne ich nichts userfreundlicheres. Es ist so gut das ich daür werbe. Eine Demoversion kann von der Score Perfect Hompage geladen werden. dann habe ich mich mal hingesetzt und mit wink diese kleine Shockwave Präsentation gebastelt. Das Fenster ist etwas groß und der NEXT Button gaaannz weit rechts unten. Viel Vergnügen.

Auch ich

mache es mir manchmal einfach. Heute stelle ich nur diese zwei links in Netz. Sie haben mir sehr geholfen. Das eine ist die Homepage von Josef Hölz, ein Musik Glossar mit 2466 Begriffen von Andante bis Zyclus. Und das Instrunmentenlexikon der Vienna Symphonic Library, wenn man mal vergessen hat, wie die Röhrenglocken notiert werden schaut man dort nach.

P.S.
Finale macht immer noch keinen Spaß aber die Resultate überzeugen….
Demnächst mehr.

Haptische Patterns (Clarinet stuff only)

Folgendes habe ich dem Kollegen Eckard Koltermann abgelauscht, und scheue mich nun nicht es zu verbreiten. Eckard nannte es haptische Patterns. Funktioniert aber nur mit den Schwarzwurzeln, eine Möglichkeit unser Duodezimhandicap einmal umzudrehen. So gehts: Man nehme einen Lauf der richtig gut in der Hand liegt, der sich aber nur in einem Register abspielt. Jeder hat so ein paar individuellle Bewegungsmuster. Dieses Lick wird dann haptisch (copy-paste) ins nächste Register übertragen. Sieht dann so aus:

Haptisch1

oder so

Haptisch 2

Simpel und effektiv