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	<title>KSK | </title>
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		<title>Der Bundesrat fordert die Abschaffung der KSK</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 20:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jam Session]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Paranoia]]></category>
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		<category><![CDATA[KSK]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Kulturrat ver&#246;ffentlichte heute die Fakten.  Die Initiative der L&#228;nder Baden-W&#252;rttemberg, Brandenburg, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein fordert w&#246;rtlich: &#8220;dass die K&#252;nstlersozialversicherung abgeschafft oder zumindest unternehmerfreundlich reformiert wird. Der Aufwand bei der Feststellung der Abgabenpflicht und bei der Durchf&#252;hrung des Verfahrens, die verst&#228;rkten Kontrollen durch die Deutsche Rentenversicherung bei der Ermittlung der abgabepflichtigen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Kulturrat ver&#246;ffentlichte heute die <a href="http://www.kulturrat.de/detail.php?detail=1387&amp;rubrik=2">Fakten</a>.  Die Initiative der L&#228;nder Baden-W&#252;rttemberg, Brandenburg, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein fordert w&#246;rtlich:</p>
<ul>
<li><strong>&#8220;dass die K&#252;nstlersozialversicherung abgeschafft oder zumindest unternehmerfreundlich reformiert wird.</strong></li>
<li>Der Aufwand bei der Feststellung der Abgabenpflicht und bei der Durchf&#252;hrung des Verfahrens, die verst&#228;rkten Kontrollen durch die Deutsche Rentenversicherung bei der Ermittlung der abgabepflichtigen Unternehmen sowie die Verpflichtung zur Beantwortung eines mehrseitigen Fragebogens f&#252;hren zu einer gro&#223;en B&#252;rokratie. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sind durch die nun fl&#228;chendeckend erfolgende Erfassung diesem b&#252;rokratischen Aufwand ausgesetzt. Der Aufwand &#252;berschreitet die erzielten Mehreinnahmen der K&#252;nstlersozialkasse erheblich und ist damit unangemessen hoch. Au&#223;erdem besteht infolge der komplizierten gesetzlichen Regelungen keine Klarheit &#252;ber den Umfang der Abgabepflicht. Die H&#246;he der Kosten bei der Auftragsvergabe von Leistungen, die eventuell unter die Abgabepflicht fallen k&#246;nnen, ist f&#252;r Auftraggeber nicht genau kalkulierbar. Nicht nachvollziehbar ist, dass die Abgabepflicht in mehreren F&#228;llen auch dann besteht, wenn der betroffene K&#252;nstler, Grafiker oder Publizist gar nicht bei der K&#252;nstlersozialversicherung versichert ist. Hinzu kommt die gro&#223;e Verunsicherung der Unternehmen im Hinblick auf die r&#252;ckwirkende Abgabepflicht f&#252;r f&#252;nf Jahre. Die Nachforderungssummen haben inzwischen eine H&#246;he von &#252;ber 13 Mio. Euro erreicht. Der lange R&#252;ckwirkungszeitraum wird der Tatsache nicht gerecht, dass bisher &#252;ber den Umfang der Abgabeverpflichtung in der K&#252;nstlersozial-versicherung nicht ausreichend aufgekl&#228;rt wurde.&#8221;</li>
</ul>
<p><a href="http://www.bundesrat.de/cln_099/nn_8336/SharedDocs/Drucksachen/2008/0501-600/558-1-08,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/558-1-08.pdf">Kompletter Antrag hier</a></p>
<p>Der Bundesrat tagt am 19.09. 2008</p>
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