“Sehr geehrter Herr Schückens,
ich freue mich , Ihnen mitteilen zu können, daß Ihr Projektvorschlag “Stummfilmvertonung” im Rahmen von Künstler, Kultur und Schule” relaisiert wird.
Das ist die Art von Post, die ich gerne aus dem Briefkasten hole. Eine Jobzusage. Wer würde da nicht mitfühlen. Also werde ich nun zum drittenmal einen Workshop an einer Düsseldorfer Schule geben und meinen Echtzeiteindruck von der Schulfront aktualisieren. Unter dem Mainstreamdruck von DSDS hatte ich bisher versucht Jugendliche zum Songschreiben und Singen zu animieren, was zu den allerliebsten Ergebnissen führte. Ich sag mal “Denn Du biszt mein Ssonnenschain” aber: selbst gemacht. Ich hät’s nur nie ins Netz gestellt, dafür mochte ich meine Mädchen zu sehr.
Ich mache aber folgendes: ab Beginn- nach den Sommerferien- werde ich darüber bloggen. Eine neue Kategorie ist eingerichtet und ich hoffe das es positiv wird und nicht der Winautozensor 2.3.1 das ganze Einschlafen läßt.
Und, was ist daraus geworden? Würde mich schon sehr interessieren.
So, so, meine digitale Bildkunst und die intimen Bekenntnisse zu Hauf interessieren Dich also nicht. Ich fasse das mal als einen Verweis auf’s Kerngeschäft auf….
Neinneinnein. So war es doch nicht gemeint.
Aha.