Saxophon putzen

Saxophon in Teilen

Der erste Abschnitt ist abgeschlossen, mein gutes Keilwerth glänzt wieder. Das beste Werkzeug zum Polieren ist übrigens eine handelsübliche elektrische Zahnbürste. Gerade für die kleinen Siffstellen und die versteckten Winkel: Super! Vorhin habe ich dann die Toptone Polster bei Mike Duchstein in Berlin bestellt und mir eine Tonlochfeile gebastelt. Man darf gespannt sein.

2 Responses to Saxophon putzen
  1. Klaus
    Juni 29, 2005 | 15:09

    so so ein putzteufel – ist ja interessant, dann weiß ich ja wer demnächst mein alt putzt….
    aber – versteckte winkel – ist das ne flex bürste oder wie geht das ? ich hab schon probleme meine zähne mit der elktrobürste sauber zu bekommen..
    und – wieso eine Tonlochpfeife ? für was ist die denn gut ? für hundi ? frauchen zu rufen – oder
    unbelehrbare schüler zusammenpfeifen ??
    oder -mike duchstein – wäre da harald in urdenbach nicht näher und schneller ?
    daaa -daa,di,di -dadidadi- daaa
    mit singen klappt es – mal sehen obs nächsten montag auch noch geht

  2. Rainald
    Juni 30, 2005 | 14:28

    Harald ist, und das schätze ich sehr an ihm, ein konservativer Instrumentenbauer. Toptones verändern den Klang eines Instruments, und nicht jeder findet das gut. Für die paar Interessenten will er sich wohl nicht mit der neuen Sache beschäftigen. Ich habe auch gestern mein Blasorchester singen lassen, eine gewisse didaktische Gnadenlosigkeit macht sich bei mir breit….

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