Von einem Monat hatte ich ja diese Kamera geliehen, eine digitale Spiegelreflex. 100% Suchtfaktor. Der Kauf kam ja leider nicht zustande. Seither bin ich auf junk. Träume von einer Nikon D200 und einem Satz von drei bis vier guten Objektiven. Also von etwas, auf das auch ein Studienrat gern mal ein Jahr oder anderhalb spart.
Natürlich ist das Klicken durch Fotoblogs nicht die rechte Art so eine schwelende Leidenschaft zu löschen. So schaue ich dann gute Bilder und schnaufe wehmütig….
Carsten Schulze: Abandoned places
Thomas Illhardt: Toskana
Ken Rockwell
Paul Kopeikin
Nana Sousa Dias
Welche Schulen haben mir geholfen oder mein Spielen beeinflußt? Im konventionellen Bereich war mir Joe Violas “Technique of the Saxophone – Volume 2 : Chord Studies” wohl die größte Hilfe. Die ausgefallenste Art sich mit einer Scala zu befassen, habe ich ich aber bei Eddie Harris “The Intervalistic Concept” kennengelernt. Einen kleinen Einblick gewährt das folgende Pdf.


Nochmal einen Schwung der Saisonklassiker, diesmal zweistimmig für Saxophon. Für den Instrumentallehrer gilt die Regel: Egal wann der Schüler angefangen hat, Weihnachten muß er das draufhaben. Aber die Lieder haben ja einen hohen Wiedererkennungswert…
Pdf1 “Oh, Tannenbaum” und “Laßt uns froh und munter sein”
Pdf2 “Stille Nacht, heilige Nacht”
Elend quiekt es ab dem D”’, wer kennt das nicht. Und welcher Anfänger tut sich nicht schwer mit der Grifftechnik der Seitenhebel? Üben, üben, üben. Hier gibt es heute vier kleine high notes excercises für veträumte Stunden zum download….

Viel Spaß, Klaus.